Integration schlägt Feature-Listen
Eine lange Feature-PDF hilft wenig, wenn Reservierungen die Tür nicht steuern. Live-Demo verlangen: Buchung zuweist Zimmer und digitaler Schlüssel erscheint — ohne Klicks im Schloss-Panel.
Bevor Sie Monatsgebühren vergleichen, skizzieren Sie den Weg von der OTA-Buchung bis zur Zimmertür. Braucht ein Schritt ein zweites Login oder manuelles Schlüsselprogrammieren, sind Personalkosten der echte Preis.
Zwölf Fragen vor dem Vertrag
- Weist das PMS Zimmer zu und stellt digitale Schlüssel aus demselben Datensatz aus?
- Ist der Channel Manager inklusive oder separates Abo?
- Welche OTAs syncen — Booking.com, Airbnb, Direktkanal?
- Check-in mit QR oder Wallet ohne App?
- Aktualisiert Housekeeping-Status sich bei Checkout und Reinigung?
- Was passiert bei Internetausfall — Offline-Zugang?
- Export von Reservierungen, Gästen und Rechnungen nach Excel?
- Transparente Kosten pro Zimmer inklusive Hardware?
- Wer konfiguriert Raten, Steuern, Rechnungen?
- Unterstützt der Anbieter Häuser mit 5–60 Zimmern?
- Mehrere Objekte unter einem Login?
- Live-Demo Ihres Workflows, nicht nur Folien?
Typische Fehler beim PMS-Kauf
- Channel Manager als PMS wählen — Sync ersetzt kein Check-in oder Billing.
- Enterprise-Software für 20 Zimmer — Setup kostet mehr als die Lizenz spart.
- Smart Locks als separates Projekt — Zugang soll der Reservierung folgen.
- Housekeeping ignorieren — Zimmerstatus darf nicht nur im Kopf der Reinigung leben.
- Unterschreiben ohne Demo: Buchung → Zimmer → Schlüssel automatisch.
Was in der Live-Demo prüfen
Lassen Sie eine echte Anreise durchspielen: OTA-Buchung, Zimmerzuweisung, Gäste-Mail, Schlüssel aktiv, Checkout widerruft Zugang. Braucht ein Schritt ein zweites Tool, weiter suchen.